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Wir bewundern Sie für Ihre Stärke – #ivfstrongertogether

16. Februar 2018


Letzten Monat haben wir über unsere Unterstützung der #ivfstrongertogether-Kampagne berichtet und Sie um Ihre Geschichten gebeten. Wir sind überwältigt!

Überwältigt von der Resonanz – unsere Pins waren in kürzester Zeit vergriffen.

Überwältigt von Ihren Rückmeldungen – viele Einsender und Einsenderinnen haben berichtet, dass sie sich schon lange eine solche Kampagne gewünscht haben.

Überwältigt von Ihrer Stärke – durch unsere Arbeit mit Ihnen kennen wir die Höhen und Tiefen einer Kinderwunschbehandlung. Ihre Geschichten zu lesen hat uns jedoch noch einmal verdeutlicht, was für eine bewundernswerte Stärke Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch jeden Tag aufs Neue zeigen – wir sind stolz, Sie unterstützen zu dürfen.

Ihre Geschichten gehen nahe…

Auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen zu können, ist für die meisten Menschen eine Schockdiagnose. So bemerkte eine Einsenderin:
„Zum Anfang, als wir die Diagnose bekommen haben, dass mein Mann wenig und qualitativ schlechtes Sperma hat, ist für uns eine Welt zusammengebrochen. Es war uns auch peinlich, mit unseren Freunden darüber zu sprechen, weil mein Mann einfach nicht wollte, dass jeder erfährt, dass es an ihm liegt, dass wir keine Kinder auf normalem Wege zeugen können.“

Eine andere Einsenderin berichtete über ihre Ängste:
„Ich sagte direkt zu meinem Mann: ‚Es wird nie klappen!‘ Leider war ich danach auch sehr kalt zu ihm – was gar nichts mit ihm zu tun hatte, sondern einfach mit meiner unendlichen Enttäuschung. Und meiner unendlichen Angst, dass sich mein bzw. unser Lebenstraum niemals erfüllen würde.“

Doch zeigt die gleiche Person auch, wie wichtig es für Betroffene sein kann, frei über die Thematik zu sprechen – und dass andere Kinderwunschpatienten offen zu ihnen sind:
„Leider rückte ihre beste Freundin nicht viele dieser Infos raus, es sei ihr unangenehm darüber zu reden. Wie kann sie so sein, dachte ich mir?! Ich stecke hier in der Krise meines Lebens und weiß nicht weiter und ihr ist es unangenehm darüber zu reden? Ich meine, wir reden hier nicht über Hämorrhoiden oder andere ‚unangenehme‘ Krankheiten…“

…lassen mitfiebern…

Es gibt jedoch auch Kinderwunschpatienten, die auf ihrem Weg viele Menschen mit ähnlichem Schicksal kennengelernt haben:
„Irgendwann haben wir dann mehr und mehr mit Freunden darüber geredet und auf einmal waren wir mit unserem unerfüllten Kinderwunsch und künstlicher Befruchtung nicht mehr allein…in unserem Freundes- und Bekanntenkreis gab es mit uns noch drei weitere Paare, die das Gleiche durchmachten. Das war für uns schon irgendwie eine Erleichterung.“

Nicht immer aber ist die Kommunikation einfach, wie eine andere Leserin bemerkte:
„Wirklich ‚helfen‘ konnte mir bisher niemand, teilweise sind die gut gemeinten Ratschläge sogar ziemlich nervig. Trotzdem schützt mich das offene Kommunizieren häufig vor nett gemeinten Rückfragen wie ‚Wann es denn bei uns endlich so weit sei‘, etc. Das tut mir wirklich gut. Immer wieder fehlt aber auch mir die Kraft, über all das, was man bei einem unerfüllten Kinderwunsch so mitmacht, zu reden – umso wichtiger finde ich es, in meinen starken Momenten diese Stärke auch nach außen zu zeigen.“

Dass eine Kinderwunschbehandlung sowohl körperlich als auch emotional eine sehr herausfordernde Zeit ist, wird durch die folgende Einsendung deutlich:
„Ich glaubte nicht mehr daran, überhaupt noch ein Kind zu bekommen, ich war depressiv und ausgelaugt. Nur dank der Unterstützung meiner wunderbaren Ärztin in der Kinderwunschklinik wagte ich einen – für mich – letzten Versuch und war bereit, alles zu unternehmen, was ich unterstützend eben tun konnte.“

…und schenken Mut!

Wir durften auch von positiven Gefühlsexplosionen erfahren:
„Wir starrten wie gebannt auf den Monitor des Ultraschallgeräts und direkt, als ein Bild zu sehen war, war auch ein kleines Flackern zu sehen – das HERZ!!! Oh mein Gott, was für ein Moment. Da schlägt tatsächlich ein keines Herz in mir!!!“

Auch für erfahrene Kinderwunschexperten gibt es nach wie vor nur wenig Schöneres, als Kinderwunschpatienten erfolgreich unterstützen zu können. Umso näher gehen uns Aussagen einer Wiesbadener Patientin:
„Die Kinderwunschbehandlung war schlimm, die schlimmste Zeit meines Lebens. Aber sie hat mich Dankbarkeit und Demut gelehrt und jederzeit würde ich es wieder tun. Nicht zuletzt war es die Unterstützung meiner Ärztin, dank der ich bis zum Schluss durchgehalten habe.“

Wie eingangs erwähnt waren unsere Ananas-Pins rasch vergriffen – jedoch konnten wir uns zusätzliche Pins sichern, so dass wir uns über viele weitere Einsendungen unter service[at]vivaneo.de freuen!

In den nächsten Wochen werden wir auf unserer Webseite weitere Berichte veröffentlichen und möchten abschließend eines sagen: Danke für Ihre Offenheit und Ihre bewundernswerte Kraft!

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