"/>
Kontakt

Wir sind für Sie da!

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 07:00 - 20:00 Uhr

Düsseldorf
 +49 (0) 211 94 62 90 84
info[at]vivaneo-duesseldorf.de

Berlin
 +49 (0) 30 22 37 69 63
info[at]vivaneo-berlin.de

Wiesbaden
 +49 (0) 611 94 49 95 10
info@vivaneo-wiesbaden.de

Frankfurt
 +49 (0) 69 87 40 79 61
info[at]vivaneo-frankfurt.de

✉ office[at]vivaneo.de

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Wie den richtigen Namen für das eigene Kind finden?

18. April 2017


Mia, Emma oder Ben. Seit Jahren sind das die beliebtesten Babyvornamen der Deutschen. Doch der Entscheidung, dem eigenen Nachwuchs den Namen Emma zu geben, sind oftmals viele, teilweise schwierige, Diskussionen vorangegangen. So wird aus der vermeintlichen Herzensangelegenheit eine unerwartete Stresssituation. Dabei gilt es letztendlich die gemeinsame Erwartungshaltung abzugleichen und sich inspirieren zu lassen. Denn was gibt es schöneres, als einen Namen für sein eigenes Kind auszusuchen?

Inspiration sammeln und Namensvielfalt bewusstwerden – Nutzen Sie Bücher und Onlineseiten um einen Überblick über Vornamen zu erhalten

Bereits vor der Geburt des Kindes, ja oftmals vor einer Schwangerschaft, diskutieren Paare potenzielle Namen von Kindern. Ob zu zweit, mit Freunden oder doch allein – die Suche nach einem Namen für den eigenen Nachwuchs kann spannend bis entnervend sein. Denn die große Vielfalt an Vornamen ist zugleich auch ein großer Stressfaktor. Womöglich hat man den entscheidenden, schönen Namen nur noch nicht gehört. Auch könnten Namensvorschläge, die der Partner oder Freude einbringen, subjektiv mit Personen verknüpft sein, mit denen man positive oder negative Erfahrungen verbindet. Dies führt vielfach zu einer ablehnenden Haltung gegenüber jenen Namen. Um jedoch eine gute Basis für den eigenen Kindernamen zu schaffen, bietet sich eine grundlegende Recherche an. Eine Vielzahl von Büchern und Onlineseiten listen hierfür nicht nur mögliche Vornamen auf, sie klären auch über die Geschichte des Namens auf. Dadurch können Eltern sich einerseits inspirieren lassen, andererseits verhindern, dass ihr Kind einen Namen trägt, der historisch belastet ist oder in anderen Kulturkreisen falsch verstanden werden könnte.

Gesetzlich verbotene Namen in Deutschland

Auch gibt es Vornamen in Deutschland, die der Gesetzgeber verboten hat, um das Wohle des Kindes vor künftigen Diskriminierungen oder Stigmatisierungen zu schützen. So sind die Vornamen „Störenfried“, „Puhbert“, „Sputnik“ oder „Schnucki“ aber auch „Judas“ oder „Satan“ in Deutschland verboten. Gleichfalls sind Namen von Führungspersonen des Dritten Reiches genauso verboten wie Namen, die Werbung treiben oder Gegenstände oder Sachverhalte beschreiben. Vornamen wie „McDonald” oder “Apple” sind demnach ebenfalls nach der Rechtsprechung der Bundesrepublik Deutschland untersagt. Weiter muss der Vorname das Geschlecht des Kindes gegenüber anderen erkennbar machen. Bei Fällen, bei denen dies nicht ersichtlich war, haben die Behörden die Namenseintragung verboten. Bekannte Beispiel hierfür sind die Entscheidung des Landgerichts Berlin, den Namens "Venus" für einen Jungen (Az.: 84 T 664/98), oder des Amtsgerichts München, den Namen "Puschkin" für ein Mädchen (Az.: III 248/83), zu untersagen. Namen die in Deutschland sowohl für Männer als auch für Frauen üblich sind – wie Toni oder Chris – müssen deshalb ein zweiter Vorname hinzugefügt werden. Der Name Maria ist hierbei ein Sonderfall und darf bei Jungen nur als zweiter Vorname angeführt werden. Die Anzahl der Vornamen in Deutschland ist hingegen nicht beschränkt.

Vornamen und Vorurteile – ein nicht zu vernachlässigender Faktor bei der Namenswahl

Namen sind in unserer Kultur meist mit festen Assoziationen verbunden. Als Beispiel hierfür kann der Name „Ingrid“ angeführt werden, bei dem es sich, so würden es die meisten vermuten, um eine ältere Person und nicht um ein junges Mädchen handelt. Dies liegt unter anderem daran, dass Namen wie Sprache Modeerscheinungen und ständigen Wandel unterliegen. Diese intendierten Befangenheiten sind in unsere Gesellschaft tief verankert und erscheinen oftmals unterbewusst. Um solchen voreingenommenen Zuschreibungen zu entgehen, eignen sich oftmals klassische und historisch unbelastete Namen wie Claudia. Jedoch ist selbst die Zahl von klassischen, zeitlosen Namen sehr groß. VivaNeo wünscht Ihnen eine kreative Zeit und eine spannende Reise durch Namen und deren historischen Bedeutung.

Weiteres Wissenswertes

Ernährung und Schwangerschaft Chancen & Risiken - Kinderwunschbehandlung

Wir sind für Sie da!

Wenden Sie sich bei Fragen gerne an uns!

Kontaktformular

Unsere Öffnungszeiten:


Mo-Fr 08:00 - 18:00 Uhr

Düsseldorf
 +49 (0) 211 94 62 90 84

Berlin
☎ +49 (0) 30 22 37 69 63

Wiesbaden
☎ +49 (0) 611 94 49 95 10

Frankfurt
 +49 (0) 69 87 40 79 61

✉ office[at]vivaneo.de

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!