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Kind und Karriere – vom einstigen Gegensatzpaar zur neuen Normalität

09. Oktober 2017


Vorbei sind die Zeiten, in denen Büros und Chefetagen ausschließlich von Männern geprägt waren. Zwar ist der Weg zur Gleichberechtigung der Frau im Arbeitsleben noch nicht vollends abgeschlossen, doch haben Frauen die Möglichkeit, sich heutzutage besser denn je beruflich zu verwirklichen. Viele Arbeitgeber scheinen umgedacht zu haben und fördern systematisch Frauen, damit diese im Arbeitsleben die gleichen Rechte wie Männer erfahren. Da jedoch in der Vergangenheit meist Frauen die Rolle der Familienmanagerin übernommen haben, stellt sich die Frage: Wie Familie und Beruf vereinen?

Rollenbilder können flexibel sein

Zunächst ist zu beachten, dass das traditionelle Rollenbild vom arbeitenden Vater und der kinderhütenden Mutter sich zu wandeln scheint. Betrachtet man beispielsweise Schweden, so beträgt die Elternzeit dort bis zu 480 Tage – bei Auszahlung von 80 % des Gehalts. Entscheidend hierbei ist, dass mindestens 60 Tage der Elternzeit vom Vater übernommen werden müssen. Je größer sein Anteil an Elternzeittagen, desto größer fällt am Ende auch der finanzielle Bonus für das Paar aus.Doch auch in Deutschland setzt sich die Elternzeit für beide Geschlechter immer mehr durch. Hier können Ehepaare gemeinsam bis zu 14 Monate Elterngeld in Anspruch nehmen. Der Mindestbetrag beträgt 300 Euro im Monat, der Höchstbetrag 1800 Euro. Jedes Elternteil erhält jedoch höchstens 12 Monate Unterstützung. Dem Bundesministerium für Familie zufolge, hat 2016 jeder dritte Vater, unterstützt durch Elterngeld, Elternzeit genommen.

ElterngeldPlus als weiterer Anreiz

Das ElterngeldPlus ist für jene Eltern geeignet, die bereits während des Elterngeldbezuges wieder in Teilzeit arbeiten wollen. In diesem Fall ist es möglich, das Elterngeld bis zu 24 Monate in halber Höhe zu erhalten. Arbeiten beide Partner gleichzeitig 25-30 Stunden pro Woche, verlängert sich der Anspruch sogar noch einmal um 4 Monate. Dies hört sich erst einmal kompliziert an, doch bietet das Familienministerium einen praktischen Online-Rechner an, mit dem Sie Ihren Anspruch auf Elterngeld unkompliziert berechnen können.

Investitionen für den Ausbau von Betreuungsplätzen

Die Förderung von Teilzeitregelungen kann ohne einen Ausbau des Betreuungsangebots nicht funktionieren. Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) aus dem Jahr 2005 sowie das 2008 verabschiedete Kinderförderungsgesetz (Kifög) legen fest, dass jedes Kind einen Betreuungsanspruch mit vollendetem ersten Lebensjahr hat.  Seitdem wird der Ausbau der Betreuungsstätten gezielt und intensiv vorangetrieben. Am 29. Juni 2017 wurde zusätzlich das Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ beschlossen. Das Budget für den Betreuungsausbau wird von 2017 bis 2020 um 1,126 Milliarden Euro aufgestockt. Hierdurch sollen – zusätzlich zu den bisherigen Planungen –  weitere 100.000 Betreuungsplätze gesichert werden.

Mit Teilzeitmodellen Beruf und Familie vereinen

Besteht der Wunsch, im Zuge der Elternschaft weiter berufstätig zu sein, kann es also sowohl für Mütter als auch Väter sehr attraktiv sein, sich mit Teilzeitmodellen auseinanderzusetzen. Diese sind, auch für Väter, heutzutage kein Tabu mehr und ermöglichen es, sobald die Kinder etwas älter sind, wieder in Vollzeit in das Berufsleben einzusteigen. Wir von VivaNeo glauben an die Gleichberechtigung der Geschlechter. Sprechen Sie uns bei Fragen zur Vereinbarkeit von Baby und Beruf an – wir beantworten gerne Ihre Fragen.

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