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Fitness & Fruchtbarkeit

09. Mai 2017


Schwangerschaft und Sport: kein Widerspruch

Dass Sport dem Körper und der Gesundheit gut tut, ist keine Frage. Doch gilt das auch während der Schwangerschaft? Und welcher Zusammenhang besteht zwischen Sport und Fruchtbarkeit?

Sport erhöht die Fruchtbarkeit

Wenn es mit dem schwanger werden noch nicht so richtig klappen will, ist regelmäßiger Sport ein gutes Mittel, um die Fruchtbarkeit zu steigern – und zwar bei beiden Partnern. Besonders Ausdauertraining und Kraftsport haben einen guten Einfluss auf die Hormonproduktion und bringen außerdem Ihren Kreislauf in Schwung. Übertreiben sollten Sie es freilich nicht, denn zu viel Sport kann wiederum das Gegenteil bewirken und die Fertilität einschränken. Auch Sportmuffel müssen sich keine Sorgen machen: Wenn Sie bisher keinen Sport getrieben haben, helfen schon kleine Veränderungen dabei, die Fruchtbarkeit anzuregen. Machen Sie zum Beispiel öfter mal einen Spaziergang, nehmen Sie das Fahrrad statt dem Auto und die Treppe statt dem Aufzug. Der nächste Schritt könnte dann sein, zwei Mal pro Woche zu joggen, zu walken oder Schwimmen zu gehen. In Kombination mit anderen fruchtbarkeitssteigernden Maßnahmen klappt es dann sicher bald mit der Schwangerschaft.

Sport während der Schwangerschaft

Die Ansicht, dass Frauen während der Schwangerschaft keinen Sport treiben sollten, ist längst überholt. Denn heute weiß man: Sport und Bewegung während der Schwangerschaft sind möglich und haben sogar positive Auswirkungen. Wie sonst auch gilt: Sport hält fit, baut Stress ab, macht den Kopf frei und hebt die Stimmung. Wenn Sie nun noch bedenken, dass Ihr Körper durch die Schwangerschaft eine ganz schöne Herausforderung erfährt, ist das noch ein Grund mehr, ein angemessenes Workout zu betreiben. Nicht nur der gesamte Bewegungsapparat, sondern auch Atmung, Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System werden 40 Wochen lang besonders stark beansprucht. Doch schon ein leichtes Fitnessprogramm hilft, den Körper optimal auf die Geburt vorzubereiten.

Welche Sportarten sind gut?

Grundsätzlich sind alle Sportarten gut, die Ihre Kondition steigern. Dazu gehören etwa Schwimmen, Walken, Joggen sowie Yoga und Pilates oder auch Tennis und Skilanglauf. Auch gegen Fahrradfahren ist nichts einzuwenden, allerdings besser auf dem Hometrainer. Vor allem bei zunehmender Schwangerschaft ist das Unfallrisiko im Straßenverkehr ansonsten einfach zu hoch. Im Falle von Yoga und Pilates empfehlen wir Ihnen außerdem, Kurse bei ausgebildeten Leitern zu besuchen, die Erfahrung mit Schwangeren haben. Falls Sie die Übungen zuhause machen, lassen Sie sich im besten Fall trotzdem beraten.
Welche Sportart gut ist, hängt jedoch auch von Ihrer aktuellen Schwangerschaftsphase ab. In den ersten 18 SSW sollten Sie es beispielsweise lieber ruhiger angehen lassen und Überhitzung unbedingt vermeiden. In dieser Zeit ist also das Schwimmbad dem Aerobic-Studio vorziehen. Nach dem ersten Schwangerschaftsdrittel ist es außerdem besser, keine Übungen zu machen, bei denen Sie lange stehen oder auf dem Rücken liegen müssen. Dies könnte die Blutzufuhr zum Baby behindern.

Welche Sportarten sollten Sie grundsätzlich vermeiden?

Unabhängig davon, in welcher Phase der Schwangerschaft Sie sich gerade befinden, gibt es einige Sportarten, auf die Sie lieber verzichten sollten. Dazu gehören all jene, die ein hohes Verletzungspotenzial bieten, zum Beispiel Klettern, Reiten, Inlineskaten und Skifahren. Die Aufzählung ließe sich natürlich noch um einige Sportarten erweitern, deshalb gilt: Hören Sie auf Ihr Gefühl und Ihren Verstand oder besprechen Sie sich mit Ihrem Arzt.

Fälle, in denen Sie lieber keinen Sport treiben sollten

Zwar sind Sport und Bewegung in der Schwangerschaft grundsätzlich gut, doch gibt es von Frau zu Frau Ausnahmen und damit Gründe, die dagegen sprechen. Bitte lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zutreffen:
- eine vorherige Fehl- oder Frühgeburt
- eine tiefliegende Plazenta
- Bluthochdruck oder Krankheit
- Auftreten stärkerer Schmierblutungen
- ein festgestelltes Risiko für Frühwehen
- Probleme mit dem Hüftgelenk oder unteren Rücken
- eine bevorstehende Mehrlingsgeburt

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