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Abgesang auf Heparin bei häufigen Fehlgeburten

16. Dezember 2014


Als Ergebnis einer Studie kann festgesellt werden, dass die Gabe von niedermolekularem Heparin bei wiederholten Fehlgeburten keinen Effekt auf die Erfolgs- oder Abortrate einer nachfolgenden Schwangerschaft hat. In die Studie waren Patientinnen mit mindestens zwei Früh- oder einem Spätabort eingegangen. Das Ergebnis: Die Rate an Fehlgeburten in der mit Heparin behandelten Gruppe unterschied sich nach der 24. SSW ebenso wenig wie die Schwangerschaftsraten (13,2 versus 12,1 % bzw. 86,8 versus 87,9 %) im Vergleich zu nicht behandelten Patienten. Auch die Aufschlüsselung der Ergebnisse nach der Anzahl vorausgegangener Aborte oder aber nach Vorliegen eines Thrombophiliefaktors änderte nichts an dem Ergebnis. In den derzeit – noch – gültigen Leitlinien wird bei habituellen Aborten ein Thrombophilie-Screening gefordert. Die Gabe von Heparin ist allerdings nur noch dann gerechtfertigt, wenn zur Thrombophilie ein zusätzlicher Risikofaktor hinzukommt – allerdings dient die Heparinisierung dann der reinen Thromboseprophylaxe und nicht der Prävention eines erneuten Aborts. Beim Antiphospholipidsyndrom ist die Heparingabe in Kombination mit ASS unstrittig. Bericht vom Symposium ReproFacts, Frankfurt – 18. bis 19. Juli 2013

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