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Experten des VivaNeo Kinderwunschzentrums Frankfurt finden die passende Hormonbehandlung

Bei unerfülltem Kinderwunsch kann eine Hormonbehandlung die Chancen für eine Schwangerschaft erhöhen. Denn nicht immer genügt es, mit einem Zykluskalender die fruchtbaren Tage zu ermitteln – oftmals liegt eine Störung im Hormonhaushalt vor. Sowohl bei Frauen als auch bei Männern können solche Hormonstörungen vorkommen, dennoch wird bei unerfülltem Kinderwunsch meist die Frau hormonell behandelt. Zu dieser Behandlungsmethode beraten wir Sie gerne im VivaNeo Kinderwunschzentrum Frankfurt.

Mit der Hormonbehandlung soll die Eizellreifung gefördert werden, außerdem wird der Eisprung ausgelöst. So können Ihre VivaNeo-Experten in der Kinderwunschklinik Frankfurt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung erhöhen. Die Erfolgschancen pro Behandlungszyklus können variiieren, je nach dem Alter der Frau und dem Grad der zugrunde liegenden hormonellen Störung. Durchschnittlich gelingt die Befruchtung pro Behandlungszyklus bei etwa 10% bis 20 % der Frauen. Oftmals ist also eine längere Hormontherapie sinnvoll, die sich über mehrere Monatszyklen erstreckt.

„Fruchtbare Tage“ gibt es nur, wenn alle Hormone stimmen

Hormonelle Störungen, die die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, können in unterschiedlichen Bereichen auftreten, viele davon sind behandelbar. So eignet sich eine Hormontherapie beispielsweise für Frauen, bei denen die Eizellreifung oder der Eisprung nicht wie üblich ablaufen. Meist ist eine Störung der Balance zwischen Androgenen und Östrogenen – den männlichen und weiblichen Hormonen – der Grund, eine sogenannte Hyperandrogenämie. Die Eibläschen reifen dann nur bis zu einer geringen Größe von 6-8 mm aus, es gibt keinen Eisprung.

Bei manchen Frauen finden sich auf den Eierstöcken im Ultraschall vermehrt Eibläschen, so dass es dem Körper nicht gelingt, einen einzigen Follikel pro Monat reifen zu lassen. Dies wird als polycystisches Ovar-Syndrom (PCOS) bezeichnet. Eine Hormontherapie kann diesen Zustand bessern, einen Follikel heranreifen lassen und den Eisprung fördern.

Zu geringe Konzentrationen des luteinisierenden Hormons (LH) oder/und des follikelstimulierenden Hormons (FSH) gibt es deutlich seltener, aber auch sie können vorkommen. LH ist vor allem für den Eisprung, also für den Austritt der Eizelle aus dem Follikel in den Eileiter, verantwortlich. Und FSH soll normalerweise das Wachstum von Eibläschen fördern, in denen die Eizellen heranreifen – eine Eizelle pro Follikel.

Eine weitere hormonelle Ursache einer Follikelreifestörung ist eine erhöhte Konzentration des Hormons Prolaktin. Prolaktin hat die Aufgabe, in der Schwangerschaft das Wachstum der Brustdrüsen zu fördern und den Eisprung zu verhindern. Eine erhöhte Prolaktinkonzentration zu einer Zeit, in der (noch) gar keine Schwangerschaft vorliegt, ist für das Schwangerwerden hinderlich; sie kann mit prolaktinhemmenden Medikamenten behandelt werden.
Nicht zu vergessen sind die Schilddrüsenhormone. Normale Schilddrüsenwerte sind bedeutsam für die Chance auf eine Schwangerschaft. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann man durch regelmäßige Einnahme von Schilddrüsenhormonpräparaten therapieren.

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