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Behandlung - Kinderwunschpraxis Frankfurt

Diagnostik und Behandlung bei künstlicher Befruchtung in Frankfurt

Der Gang in eine Kinderwunschklinik ist ein großer Schritt für viele Paare – und häufig ist es eine Entscheidung, der langes Warten und Hoffen auf eine natürliche Schwangerschaft vorausgegangen sind. Unser Ziel in der Kinderwunschpraxis Frankfurt ist es, Sie mit fachmedizinischer Kompetenz und Einfühlungsvermögen auf Ihrem Weg zum Wunschkind zu begleiten. Dafür nutzen wir unsere langjährige Erfahrung in den Methoden der modernen Reproduktionsmedizin. Sie erhalten eine passgenau auf Ihre individuelle Diagnostik zugeschnittene Behandlung. Das kann eine hormonelle Behandlung sein, ein operativer Eingriff, z. B. bei Endometriose, oder auch eine künstliche Befruchtung. Wir führen alle gängigen Verfahren der künstlichen Befruchtung in Frankfurt durch, von der Insemination, über IVF und ICSI, bis zum Blastozystentransfer. Lernen Sie unser Behandlungsspektrum jetzt kennen – wir freuen uns darauf, Sie im VivaNeo Kinderwunschzentrum Frankfurt begrüßen zu dürfen.

In-vitro-Fertilisation (IVF) in Frankfurt

Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) wird die Eizelle außerhalb des Körpers befruchtet. Die Befruchtung der Eizelle durch eine Samenzelle geschieht allerdings aus eigener Kraft, sodass der Vorgang mit der natürlichen Befruchtung im Eileiter der Frau vergleichbar ist. Voraussetzung für die IVF sind geeignete Eizellen und ausreichend gesunde, bewegliche Spermien des Partners. Die Eizellen werden der Frau nach vorausgehender hormoneller Stimulation aus den Eierstöcken entnommen und mit rund 50.000 aufbereiteten, gut beweglichen Spermien des Partners zusammengebracht. Ist die Befruchtung der Eizellen erfolgreich, werden 2-5 Tage nach der Eizellenentnahme meist zwei Embryonen in die Gebärmutter der Frau übertragen, wo sie sich einnisten sollen. Unser erfahrenes Team berät sie über eine IVF Behandlung – hier lesen Sie mehr über Ablauf und Chancen der IVF.

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Blastozystentransfer in Frankfurt:

Nach einer IVF bzw. einer ICSI werden die Embryonen in der Regel nach dem 2. oder 3. Tag ihrer Entwicklung in die Gebärmutter transferiert. Hier hofft man auf die Einnistung der Embryonen – wie bei jeder natürlichen Schwangerschaft besteht aber auch die Gefahr, dass sich die Embryonen nicht weiterentwickeln. Beim Blastozystentransfer werden die Embryonen bis zum 5 Tag außerhalb des Körpers kultiviert und erst in die Gebärmutter eingepflanzt, wenn sie das Blastozystenstadium erreicht haben. So kann die Entwicklung der Embryonen besser eingeschätzt werden, damit die Schwangerschaftsprognose bei erfolgreichem Blastozystentransfer besonders gut ist. Hier erfahren Sie mehr über Ablauf und Chancen des Blastozystentransfers, über den Sie sich in Frankfurt beraten lassen können.

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Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) in Frankfurt

Eine künstliche Befruchtung mittels IVF setzt gut bewegliche Spermien in ausreichender Zahl voraus. Daher bietet eine IVF bei sehr geringer Spermienqualität des Mannes kaum Erfolgschancen. In solchen Fällen empfehlen wir in der Kinderwunschpraxis Frankfurt eine Befruchtung durch Mikroinjektion (ICSI). Bei der sogenannten Intracytoplasmatischen Spermieninjektion werden die durch Hormonstimulation und Follikelpunktion entnommenen Eizellen einzeln mit einer Samenzelle befruchtet. Diese wird über eine spezielle Kapillare direkt in die Eizelle eingebracht. Verläuft die Befruchtung erfolgreich, werden die Embryonen, wie bei der IVF, nach 2-5 Tagen in die Gebärmutter der Frau transferiert. Wir beraten Sie über die ICSI Behandlung in Frankfurt – hier erfahren Sie mehr über Ablauf und Chancen der ICSI.

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Weitere Behandlungsmöglichkeiten im Überblick

Hormonbehandlung

Mit einer Hormonbehandlung wird die Eizellenreifung vor der künstlichen Befruchtung stimuliert. Gleichzeitig lässt sich der Eisprung genau steuern.

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Polkörperdiagnostik

Eine genetische Untersuchung der entnommenen Eizelle, an Hand der die Chancen auf eine erfolgreiche Einnistung festgestellt werden kann.

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Insemination

Nach dem Eisprung der Frau werden die aufbereiteten Spermien des Partners mit einem Katheter direkt in die Gebärmutter übertragen.

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Embryotransfer

Durch künstliche Befruchtung gezeugte Embryonen werden mit einem sehr dünnen Katheter durch die Scheide und den Muttermund in die Gebärmutterhöhle übertragen.

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TESE/MESA

Für eine künstliche Befruchtung können auch möglicherweise Spermien aus den Nebenhoden (MESA) oder aus dem Hodengewebe (TESE) verwendet werden.

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Social Freezing

Die Möglichkeit unbefruchtete Eizellen einzufrieren, um die Chancen auf eine Schwangerschaft in den späteren Jahren zu erhöhen.

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Samenspende

Eine künstliche Befruchtung mit Spendersamen kann heterosexuellen Paaren mit Fertilitätsproblemen, als auch gleichgeschlechtlichen Partnern zum Wunschkind verhelfen.

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Kyrokonservierung

Werden bei der Hormonbehandlung mehr Eizellen gewonnen, als erforderlich sind, können diese schonend eingefroren werden.

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