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Das VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf hat umfangreiche Erfahrungen mit ICSI

Eine spezielle Form der In-vitro-Fertilisation (IVF) ist die intrazytoplasmatische Spermieninjektion, kurz ICSI genannt. Die ICSI ist auch unter der Bezeichnung Mikroinjektion bekannt, denn dabei wird im Labor jeweils nur eine Samenzelle direkt in das Zytoplasma einer Eizelle injiziert. Die Methode wird bereits seit 1992 erfolgreich eingesetzt und gehört in unserem VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf zu den Standardtherapien. Wenn die Samenqualität des Mannes stark eingeschränkt ist, dann ist die ICSI oftmals die einzige Möglichkeit für das Paar, ein genetisch eigenes Kind zur Welt zu bringen.

Was sind die Gründe für eine ICSI?

Eine ICSI kann in der VivaNeo Kinderwunschklinik Düsseldorf dann angewandt werden, wenn

  • bisherige Versuche mit einer herkömmlichen IVF erfolglos geblieben sind oder
  • die Zeugungsfähigkeit des Mannes von vornherein so stark eingeschränkt ist, dass seine Spermien nicht selbstständig in der Lage sind, die Eizellen zu befruchten.

Wie läuft eine ICSI in Ihrer VivaNeo Kinderwunschpraxis Düsseldorf ab?

1. Hormonelle Stimulation der Frau

Zunächst sollten bei einer ICSI – wie bei einer herkömmlichen IVF auch – mehrere Eizellen gleichzeitig heranreifen. Daher wird üblicherweise vor der ICSI eine Hormonbehandlung der Frau durchgeführt.

2. Gewinnung und Vorbereitung der Eizellen der Frau

Sind die Eizellen reif, werden sie von Ihrem VivaNeo-Arzt im Rahmen einer sogenannten Follikelpunktion entnommen. Er saugt die Eizellen unter Ultraschall-Überwachung mit einer dünnen Nadel aus den weiblichen Eierstöcken ab. Dieser Eingriff dauert nur wenige Minuten, meist erhält die Frau dafür eine kurze Narkose. Die entnommenen Eizellen werden anschließend sofort in das IVF-Labor gebracht, wo sie dann für die Befruchtung vorbereitet werden müssen.

3. Spermaabgabe des Mannes

Die Abgabe der Samenprobe erfolgt in zeitlicher Nähe zur Eizellentnahme. Die Probe wird dann im Labor weiter aufbereitet, sodass nach Möglichkeit viele Spermien guter Qualität für die ICSI zur Verfügung stehen.

4. Befruchtung der Eizellen in der Petrischale

Im IVF-Labor injiziert ein Experte unter dem Mikroskop mit einer speziellen Glaskanüle je ein einzelnes Spermium direkt in eine Eizelle (ICSI). Das geschieht außerhalb des Körpers der Frau, im Glas. Die injizierten Eizellen werden danach sofort in einen Brutschrank gegeben, in dem optimale Bedingungen für die Eizellen herrschen. Am Tag nach der ICSI kann man bereits erkennen, wie viele der Eizellen befruchtet werden konnten. Sie befinden sich dann schon im sogenannten Vorkernstadium. Die weitere Entwicklung zu Embryonen findet ebenfalls im Brutschrank statt, bis zu fünf Tage werden die befruchteten Eizellen dort belassen.

5. Embryonentransfer in die Gebärmutter

Genau wie bei einer herkömmlichen IVF erfolgt der Embryonentransfer in die Gebärmutter der Frau auch bei der ICSI durch den Arzt in Absprache mit der Patientin. Der Arzt benutzt hierfür einen weichen Kunststoffkatheter. Der gesamte Vorgang dauert nur einige wenige Minuten. Die Embryonen können sich nun in die hoch aufgebaute Schleimhaut der Gebärmutter einnisten und dort weiter heranreifen.

Nach etwa 14 Tagen kann ein Schwangerschaftstest gemacht werden. Nun wird offenbar, ob die ICSI erfolgreich war oder ob ein weiterer Anlauf notwendig ist.

 

 

 

 

Welche Risiken spielen bei der ICSI eine Rolle?

Die ICSI beinhaltet ganz ähnliche Risiken wie die IVF. So kann es durch die Hormonbehandlung zum sogenannten Überstimulationssyndrom kommen. Dabei können Bauchschmerzen, Übelkeit oder Atemnot auftreten. Und bei der Follikelpunktion können versehentlich Organe verletzt werden. Auch eine Narkose ist nie ganz frei von Risiken. 

Da bei einer ICSI meist mehrere Embryonen in die Gebärmutter eingesetzt werden, ist die Wahrscheinlichkeit für eine Mehrlingsschwangerschaft erhöht. Einzelheiten bespricht der Arzt in Ihrer ViavNeo Kinderwunschklinik Düsseldorf während Ihrer individuellen Beratung gern mit Ihnen. 

Übernimmt die Kasse die Kosten für eine ICSI in Düsseldorf?

In der Regel übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland unter ganz bestimmten Voraussetzungen 50 % der Kosten für eine ICSI. Allerdings ist dieser Zuschuss meist auf drei Versuche beschränkt.

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