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Endometriose

Endometriose – chronische Erkrankung als Ursache für Unfruchtbarkeit

Endometriose ist eine gutartige, aber häufig schmerzhafte, chronische Erkrankung bei Frauen im reproduktiven Alter. Gewebe, das dem der Gebärmutterschleimhaut ähnlich ist, siedelt sich auf verschiedenen Organen ab, z. B. der Gebärmutter, dem Bauchfell, den Eileitern, den Eierstöcken, der Blase oder dem Darm. Da sich dieses Endometriosegewebe biologisch fast wie die eigentliche Gebärmutterschleimhaut verhält, kann es zu Blutungen, später zu Entzündungen und Vernarbungen im Bauchraum kommen. Als Folge dieser Veränderungen können Schmerzen auftreten, die oft eine zeitliche Abhängigkeit zum Menstruationszyklus aufweisen.

Wie wird eine Endometriose behandelt?

Auch wenn die gewünschte Schwangerschaft nicht eintritt und der Kinderwunsch unerfüllt bleibt, kann Endometriose eine Ursache sein. Die sichere Feststellung der Endometriose ist mit einer Bauchspiegelung möglich. Dabei werden alle erkennbaren Herde entfernt und die normalen anatomischen Strukturen wiederhergestellt. Nach dem Eingriff ist oft eine Hormonbehandlung sinnvoll. Da die Endometriose eine östrogenabhängige Erkrankung ist, erhalten Schmerzpatienten anschließend häufig Medikamente, um die Eierstockfunktion zu unterdrücken. Bei Kinderwunsch Patienten ist – je nach Schweregrad – ein individuelles Vorgehen zu besprechen. Während man bei leichteren Fällen nach einer vollständigen operativen Entfernung der Endometriose warten oder Stimulations-behandlungen mit Insemination durchführen kann, sollte bei höhergradigen Formen (ASRM III und IV) besser die IVF empfohlen werden.

Endometriose – Zahlen und Fakten

Quelle: Stiftung Endometriose-Forschung, Deutschland

Endometriose ist nach Gebärmutter-Myomen (gutartige Tumore) die zweithäufigste gynäkologische Erkrankung.

Geschätzt 7-15 % aller Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter sind von Endometriose betroffen, viele von ihnen ohne Diagnose.

Die Zahl der Endometriose-Neuerkrankungen wird auf 40.000 pro Jahr geschätzt.

Oft bleibt Endometriose lange unerkannt – im Schnitt vergehen sechs Jahre vom Auftreten erster Symptome bis zur Diagnose.

Endometriose-Patientinnen werden unterschieden in Sterilitätspatientinnen, bei denen eine Fruchtbarkeitsstörung aufgrund der Erkrankung vorliegt, sowie Schmerzpatientinnen ohne unerfüllten Kinderwunsch, die unter den körperlichen Symptomen der Endometriose leiden.

Kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen zu Endometriose

Falls sie zur gutartigen Erkrankung Endometriose Fragen haben oder über die Möglichkeit einer Behandlung nachdenken, beraten wir Sie gerne. Unsere renommierten Ärzte stehen Ihnen dabei sehr gerne in einem ersten Beratungsgespräch zu Verfügung. 

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