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Grundlagen und Ursachen

Der Anteil ungewollt kinderloser Paare liegt in Deutschland bei etwa 10 – 15%. Wenn nach 1 Jahr mit regelmäßigem ungeschützten Geschlechtsverkehr noch keine Schwangerschaft eingetreten ist, spricht man von Sterilität.

Der Begriff Sterilität wird definiert als das Unvermögen schwanger zu werden. Unter Infertilität versteht man dagegen das Unvermögen ein lebendes Kind zu gebären. Zu dieser Gruppe gehören Frauen, die problemlos schwanger werden, dann aber gehäuft Fehlgeburten haben (habituelle Aborte).

Man sollte im Zusammenhang mit dem Problem des unerfüllten Kinderwunsches heute besser von Einschränkungen der Fruchtbarkeit (Fertilität) sprechen und den Begriff Sterilität vermeiden. Die Fertilität, also die Fähigkeit zur Fortpflanzung kann normal oder reduziert sein. In diesem Fall kann eine leichte bis schwere Subfertilität vorliegen.

Häufig bestehen nur relative Veränderungen bzw. Einschränkungen. Das spontane Eintreten einer Schwangerschaft ist dann grundsätzlich noch möglich, kann sich aber zeitlich deutlich verzögern. Absolute Fertilitätsstörungen sind sehr viel seltener, zum Beispiel wenn beide Eileiter fehlen oder keine Spermien vorhanden sind.

Man geht bisher davon aus, dass die Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches mit je 40% zwischen Mann und Frau etwa gleich verteilt sind. In 20% liegen die Ursachen bei beiden Partnern oder sind nicht erkennbar (idiopathische Sterilität). Möglicherweise ist die Häufigkeit von unterschiedlich schweren Beeinträchtigungen der Fertilität bei beiden Partnern aber deutlich höher.

Auf folgenden Seiten bieten wir Ihnen wichtige Informationen zu:

Fortpflanzung der Frau           Fortpflanzung des Mannes           Ursachen für Unfruchtbarkeit

Die wichtigsten Stationen für eine Schwangerschaft

Follikelentwicklung: Beschreibt die Entwicklung des Eibläschens (Follikel) im Eierstock. Nach 14 Tagen erreicht der Leitfollikel einen Durchmesser von etwa 1,8cm-2cm.
Ovulation: Beim Eisprung platzt der ausgereifte Follikel auf und gibt die befruchtungsfähige Eizelle frei. Diese wandert dann durch den Eileiter bis in die Gebärmutter. Die Eizelle ist 24 Stunden überlebensfähig.
Befruchtung: Bei der Befruchtung dringt ein Spermium durch die Eihülle der Eizelle. Daraufhin verschmelzen die Erbanlagen von Mann und Frau miteinander.
Implantation: Nistet sich der Embryo in der Gebärmutterschleimhaut ein, spricht man von Implantation. Zunächst produziert der Gelbkörper und später dann die Plazenta das Hormon Progesteron, das wichtig für den Erhalt der Schwangerschaft ist.

Hormonelle Störungen

Hormonelle Störungen der Frau können den Verlauf einer Schwangerschaft auf unterschiedlichste Weise beeinträchtigen. Häufig ist diese Form der Fruchtbarkeitsstörung durch eine Hormontherapie zu beheben, sodass anschließend eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege möglich ist.

Mit einer gezielten Hormonanalyse in unseren Labors bestimmen wir Ihre hormonelle Situation und beraten Sie zu den Chancen einer natürlichen Schwangerschaft nach einer Hormonbehandlung.

Weitere Informationen

Endometriose

Endometriose ist eine gutartige, chronische Erkrankung bei Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter. Dabei siedeln sich Gebärmutterschleimhautzellen außerhalb der Gebärmutterhöhle auf den Organen des Unterleibs an. Die Verwachsung bzw. Vernarbung des Gewebes kann den Transport der Spermien und die Einnistung einer befruchteten Eizelle erschweren und ist daher eine der häufigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit.

Unsere Ärzte beraten Sie ausführlich zu Endometriose als Ursache für Sterilität und zu den Möglichkeiten einer Therapie.  

Weitere Informationen

Die häufigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit (Sterilität)

Mögliche Einschränkungen für Fertilität bei der Frau:

  • Alter der Frau: Ab dem 35. Lebensjahr nimmt die Fortpflanzungsfähigkeit ab
  • Fehlbildungen oder Verletzungen der Eileiter, Eierstöcke oder Gebärmutter
  • Verschlossene Eileiter
  • Endometriose
  • Myome (gutartige Tumore der Gebärmutter)
  • Immunologische Auffälligkeiten

Mögliche Einschränkungen für Fertilität beim Mann:

  • Störung der Spermienreifung
  • Verschluss der Samenleiter
  • Ejakulations- oder Erektionsstörungen
  • Prostata-Erkrankungen
  • Stress, Umweltgifte, Infektionen

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