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Simone

Hallo Team,

ich bin durch eine Facebook Gruppe auf die Aktion aufmerksam geworden und möchte unsere Geschichte teilen. Ich finde es sehr gut, dass so etwas gemacht wird, es darf nicht länger ein Tabu bleiben. Niemand sucht es sich aus, keine Kinder bekommen zu können und deshalb muss man sich auch nicht dafür schämen! Wir sind von Anfang an offen damit umgegangen.

Unser Weg begann vor unserer Hochzeit 2013. Ich ließ nach 15 Jahren die Pille weg. Leider pendelte sich mein Zyklus aber auch nach über einem Jahr nicht ein. Mein Frauenarzt stellte daraufhin die Diagnose PCO und wir begannen zu stimulieren. 5x versuchten wir es mit GvnP, 5 Zyklen mit Spritzen, Nebenwirkungen, Gewichtszunahme, aber fünf Mal negativ. Es folgte eine Bauchspiegelung, meine Eileiter waren leicht verklebt und wurden durchgängig gemacht. Dann wechselten wir in die Kiwu und machten 3 IUI’s, nachdem dort nur eine Insulinresistenz bei mir festgestellt wurde und ich mit Metformin/Basalinsulin eingestellt war. Alle negativ.

Wir wechselten zur ICSI, ließen eine P-ICSI mit Blastokultur, Scope, Glue und Hatching machen. Von 15 reifen Eizellen ließen sich nur 3 korrekt befruchten. 2 habe ich transferiert bekommen, eine ging auf Eis. Der 30. Geburtstag meines Mannes nahte und ich konnte ihm das größte Geschenk machen – einen positiven Test! Wir waren überglücklich, auch die ersten beiden BTs waren top. Bis zum ersten Ultraschall: Unser Traum zerplatzte, das Baby war zu klein und hatte keinen Herzschlag. Auch eine Kontrolle änderte nichts, mein Baby war tot und mit ihm ein Teil von mir. Ich bekam eine AS. Das war im Juni 2015. 

Im September starteten wir die Kryo, negativ. Oktober direkt die ICSI, diesmal zusätzlich noch Calciumionophore und wir hatten an Tag 1 von 14 reifen Eizellen tatsächlich 12 befruchtet. 4 gingen in die Kultur, der Rest auf Eis. Es wurden 4 Blastos, 2 bekam ich transferiert, der Rest ging auch noch auf Eis. Der Versuch war negativ. Das war ein harter Schlag, zumal es mir diesmal auch körperlich sehr schlecht gegangen war nach der Punktion.

Im Dezember begann ich zusätzlich eine TCM Behandlung mit Akupunktur 1x wöchentlich. Im Januar 16 folgte die nächste Kryo mit 2 Blastos, wieder negativ. Da mir meine Kiwu nichts anbieten konnte als eine PKD, obwohl ich noch 8 auf Eis hatte, habe ich mich selbst umgehört und bin auf Frau R. F. gestoßen. Wir beschlossen eine Pause zu machen und uns von ihr untersuchen zu lassen. Und tatsächlich bekam ich im Juni eine ausführliche Antwort wieso es bislang nicht klappte. Ich hatte nicht nur PCO mit Insulinresistenz, sondern auch eine Gerinnungsstörung, SD Unterfunktion, MBL Immunschwäche, zu hohe Killerzellen, zu aktives Immunsystem, schwere Folsäureverwertungsstörung, Vitamin D und Eisenmangel. 

Ein ausgeklügelter Plan wurde entworfen und ich wechselte mit meinen Babys die Kiwu, da die alte von all dem nichts hielt. In der neuen Klinik gingen wir genau nach Plan vor und ich schluckte teilweise über 20 Tabletten am Tag, setzte mir etliche verschiedene Spritzen, ging zu speziellen Infusionen und weiter zur Akupunktur, trug teilweise sogar Dauernadeln für die SH. 

Wir tauten 4 Vorkerne auf und am 04.10.16 bekam ich 2 Blastos zurück. Und ich wurde schwanger! Die Werte waren top, allerdings bekam ich Blutungen, ein Hämatom hatte sich gebildet. Wir hatten solche Angst, das Herzchen schlug schon, wir wollten unser Baby nicht wieder verlieren. 4 Wochen hieß es nur liegen, dann war es überstanden. Dafür stiegen dann die Killerzellen, so dass ich einmalig Immunglobuline brauchte, ein echter Krimi. 

Aber als das überstanden war, hatte ich bis auf Schwangerschaftsdiabetes eine wunderschöne Schwangerschaft und mein Sohn kam per geplantem Kaiserschnitt am 14.06.17 gesund auf die Welt. Wir sind unendlich dankbar, in unserem Fall ist es wirklich ein Wunder, dass es dieses Kind gibt! 

Ich möchte, dass diese Themen präsenter werden, denn oft hört man nur so lapidare Kommentare wie „Ihr dürft da nur nicht zu sehr drüber nachdenken, dann klappt es“. Sowas ist für ein Kinderwunschpaar ein Schlag ins Gesicht. Ich habe oft dann auch erwidert „wenn du mir erklärst wie ich das mit 20 Tabletten am Tag, plus Spritzen machen soll, dass ich nicht dran denke, obwohl ich 5 Wecker im Handy deswegen programmiert habe, dann sag es mir“. Darauf herrschte dann immer betretenes Schweigen. 

Jana

Unsere Geschichte begann im Mai 2017 – am 8.5., dieses Datum werde ich nie vergessen...

Meine Geschichte

Katrin

Mein Mann und ich beschlossen 2009, dass wir ein Kind habe möchten...

Meine Geschichte

Simone

Auf einmal waren wir mit unserem unerfüllten Kinderwunsch nicht mehr allein...

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Samja

Und tatsächlich, nach einem wiederholten Spermiogramm bekamen wir die Diagnose...

Meine Geschichte

Christina

2007: Es kam zur ersten Bauchspiegelung. Diagnose waren 4 Zysten bis zu 7cm Durchmesser...

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Domenica

Keiner weiß, was man schon alles versucht und gemacht hat, um seinen Traum zu verwirklichen...

Meine Geschichte

Kristin

Wir wussten nach einem Spermiogramm, dass wir aufgrund der Vorgeschichte nur mittels ICSI schwanger werden können...

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Lisa

Mein Sohn kam im November zur Welt. Ende 2016 dann der 2. Kinderwunsch...

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Nadine

Wir freuen uns sehr auf das Abenteuer „Wir werden schwanger“...

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Nicole

Bereits seit knapp 7 Jahren versuchen mein Mann und ich schwanger zu werden,...

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Sandra

Ich habe angefangen darüber zu reden und gemerkt, wie gut es tut...

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Sarah

Man riet uns zur IUI. Das wollten wir aber zunächst nicht – bis zum vergangenen Jahr...

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Vanessa

Mein Selbstwertgefühl war zerstört. Ich hatte bis dahin alles untersuchen lassen...

Meine Geschichte

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