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Katrin

Mein Mann und ich beschlossen 2009, dass wir ein Kind habe möchten. Ich war zu dem Zeitpunkt 28. Als ich die Pille abgesetzt hatte und die ersten paar Zyklen noch einigermaßen regelmäßig waren, war ich guter Dinge. Aber schon bald wurden aus den 30-Tage-Zyklen 60 und mehr Tage und mir war klar, dass irgendetwas nicht stimmte. Meine damalige Ärztin war an der Ursachenforschung nur wenig interessiert und drückte mir die Karte des Kinderwunschzentrums in die Hand. Ich wollte das aber zunächst nicht akzeptieren. 

Es gingen Jahre ins Land, in denen der Kinderwunsch eine untergeordnete Rolle spielte, aber 2012 versuchten wir es erneut. Mein Zyklus war quasi nicht existent und auch mein neuer Arzt konnte nicht helfen. Also fingen wir im März 2013 mit stimulierten Zyklen im Kinderwunschzentrum an, nachdem mein Problem einen Namen hatte: PCO. Im 4. Versuch klappte es und ich war froh, dass es so einfach zu sein schien. Aber ich hatte ein paar Wochen später eine Fehlgeburt, was im Grunde von Anfang an klar war –  ich hatte nur zu wenig Ahnung, um das auch zu erkennen. 

Diese Fehlgeburt zog mir den Boden unter den Füßen weg und ich trauerte monatelang. 

Im Mai 2014 unternahmen wir – nach 3 weiteren erfolglosen stimulierten Zyklen – weitere Diagnosemaßnahmen und es taten sich noch mehr Baustellen auf. Wir versuchten zwei IUIs, auch diese erfolglos. Weil ich langsam die Geduld und auch die Kraft verlor, entschieden wir uns zur IVF. Diese ging gewaltig nach hinten los. Ich lag einige Tage nach Punktion im Krankenhaus mit einer Überstimulation. Obwohl der Transfer stattfinden konnte, blieb die IVF erfolglos. Weitere Diagnostik, dieses Mal die Immunologie, zeigte, dass auch hier Hilfe notwendig war. Den nächsten Versuch musste ich abbrechen. Ab dem übernächsten ließen wir zusätzlich die PKD durchführen. Dieser Versuch lief gut, er war trotzdem negativ. Die 3. ICSI war eine Katastrophe. Alle Eizellen waren aneuploid und ich ließ die zwei Eisbärchen aus der 1. IVF transferieren. Der Versuch war positiv, jedoch war mir dieses Mal von Anfang an klar, dass es wieder in einer Fehlgeburt enden würde, die Werte waren einfach zu schlecht. Und so kam es auch. 

Zu diesem Zeitpunkt ging es mir sehr, sehr schlecht. Ich glaubte nicht mehr daran, überhaupt noch ein Kind zu bekommen, ich war depressiv und ausgelaugt. Nur dank der Unterstützung meiner wunderbaren Ärztin in der Kinderwunschklinik wagte ich einen – für mich – letzten Versuch und war bereit, alles zu unternehmen, was ich unterstützend eben tun konnte. Obwohl mir mein Naturwissenschaftlerverstand sagte, dass das Unsinn ist, befolgte ich alle Tipps zu Nahrungsergänzung etc., die ich finden konnte. Und der Versuch lief gut. Endlich schwanger. Mein größtes Glück, mein tolles kleines Mädchen kam im Oktober 2015 zur Welt. 

Damit aber nicht genug. Wir wünschten uns ein zweites Kind und waren bereit, trotz der vielen Mühen und Tränen, noch einmal den Weg ICSI zu gehen. Wir starteten alle notwendigen Voruntersuchungen im September 2016 und wollten im Frühjahr von vorn anfangen. Soweit kam es nicht. Ich wurde im November 2016 spontan schwanger und mein kleiner Sohn kam im Juli 2017 zur Welt. Nie hätte ich das für möglich gehalten. 

Die Kinderwunschzeit war schlimm, die schlimmste Zeit meines Lebens. Aber sie hat mich Dankbarkeit und Demut gelehrt und jeder Zeit würde ich es wieder tun. Nicht zuletzt war es die Unterstützung meiner Ärztin Fr. Schilberz, dass ich bis zum Schluss durchgehalten habe. 

Jana

Unsere Geschichte begann im Mai 2017 – am 8.5., dieses Datum werde ich nie vergessen...

Meine Geschichte

Simone

Auf einmal waren wir mit unserem unerfüllten Kinderwunsch nicht mehr allein...

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Samja

Und tatsächlich, nach einem wiederholten Spermiogramm bekamen wir die Diagnose...

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Christina

2007: Es kam zur ersten Bauchspiegelung. Diagnose waren 4 Zysten bis zu 7cm Durchmesser...

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Domenica

Keiner weiß, was man schon alles versucht und gemacht hat, um seinen Traum zu verwirklichen...

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Kristin

Wir wussten nach einem Spermiogramm, dass wir aufgrund der Vorgeschichte nur mittels ICSI schwanger werden können...

Meine Geschichte

Lisa

Mein Sohn kam im November zur Welt. Ende 2016 dann der 2. Kinderwunsch...

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Nadine

Wir freuen uns sehr auf das Abenteuer „Wir werden schwanger“...

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Nicole

Bereits seit knapp 7 Jahren versuchen mein Mann und ich schwanger zu werden,...

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Sandra

Ich habe angefangen darüber zu reden und gemerkt, wie gut es tut...

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Sarah

Man riet uns zur IUI. Das wollten wir aber zunächst nicht – bis zum vergangenen Jahr...

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Vanessa

Mein Selbstwertgefühl war zerstört. Ich hatte bis dahin alles untersuchen lassen...

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Simone

Zu unserem großen Glück hat es beim ersten Versuch geklappt. Heute ist unsere Tochter schon 6 Jahre alt...

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