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Kinderlosigkeit durch Adenomyose - was heute bekannt ist

10. April 2015


Die Adenomyose wird definiert als eine gutartige Invasion der Gebärmutterschleimhaut in die Gebärmutterwand, die einen diffus vergrößerten Uterus hervorruft. Es handelt sich um eine Form der Endometriose. Der Verdacht, dass eine Adenomyose eine eingeschränkte Fruchtbarkeit hervorruft, besteht schon lange. Bei der Endometriose ist eine Assoziation mit Infertilität so gut wie sicher. Epidemiologische Daten zur Assoziation von Adenomyose mit Infertilität fehlen. Auf eine Assoziation weisen aber...

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Kinderwunsch und Folsäure

10. April 2015


Es lohnt sich zum Wohl des Kindes, wenn Frauen während Schwangerschaft und Stillzeit für ausreichend hohe Folsäure und Docosahexaensäurespiegel (DHA) sorgen. In der Schwangerschaft steigt der Nährstoffbedarf. Doch vielen Frauen gelingt es nicht, diesen Bedarf über die Nahrung zu decken. Eine gute Folsäureversorgung ist notwendig für den Neuralrohrschluss beim Embryo. Auch Früh- und Fehlgeburten, vorzeitige Plazentaablösungen und angeborene Herzfehler treten bei unzureichender Folsäureversorgung...

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Kindliche Fehlbildungen nach künstlicher Befruchtung versus spontane Konzeption

10. April 2015


Seit Einführung der künstlichen Befruchtung (insbesondere der ICSI-Methode 1992) wird die Frage nach Sicherheit im Hinblick auf die Gesundheit der geborenen Kinder gestellt. Im Mai 2012 wurde die bisher größte dazu durchgeführte Studie aus Australien veröffentlicht und diese bestätigt größtenteils die Ergebnisse der anderen bereits vorliegenden Studien. Es zeigte sich eine leicht erhöhte Fehlbildungsrate von Kindern nach Maßnahmen der künstlichen Befruchtung. Diese lassen sich jedoch am ehesten...

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Kisspeptin als Ersatz des hCG bei der In-vitro-Fertilisation?

10. April 2015


Im Rahmen einer Studie wurde erstmalig Kisspeptin zur Auslösung der endgültigen Eizell-Reifung im Rahmen der IVF-Behandlung eingesetzt. Es konnte gezeigt werden, dass eine intravenöse Injektion von Kisspeptin einen dosisabhängigen Anstieg der LH-Sekretion der Hypophyse verursachte. Nach Eizellentnahme wurden 97 % reife Eizellen gefunden. Bei 94 % der Frauen konnte auch ein Embryotransfer stattfinden. Diese Studie zeigte somit erstmalig, dass Kisspeptin potenziell die konventionelle finale...

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Lieber Mono-Pille oder Spirale verordnen?

10. April 2015


Gegen Ende des reproduktiven Alters steigt der Anteil adipöser Frauen. Was bei der Wahl einer geeigneten Kontrazeptionsmethode für diesen Patientenkreis zu bedenken ist, fasste eine schottische Arbeitsgruppe zusammen. Das Risiko venöser Thromboembolien steigt unter kombinierten Pillen sowohl mit dem Alter als auch mit dem BMI. Frauen über 40 mit einem BMI über 35 sollten kein östrogenhaltiges Präparat mehr erhalten. Kontraindiziert sind Kombi-Pillen-Präparate, wenn zu Adipositas und Alter...

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Neonataldaten weisen schlechteres "outcome" nach Blastozystentransfer aus

10. April 2015


Die Blastozystenkultur scheint nach einer retrospektiven Registerstudie in Schweden mit einem signifikant erhöhten Risiko von Frühgeburtlichkeit bei Einlingen einherzugehen, zusätzlich wurden signifikant mehr kongenitale Malformationen gefunden. Wurde die Analyse beschränkt auf Klinikzentren, zeigte sich eine erhöhte Rate an Frühgeburten, Säuglingen mit geringem Geburtsgewicht und niedrigem APGAR-Score – die Malformationsrate blieb unbeeinflusst. Ob das Geschlechterverhältnis durch die...

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Neue orale Option in der Myom-Therapie

10. April 2015


Seit Februar 2012 ist Ulipristalacetat (Esmya® 5 mg Tabletten) zur Behandlung von moderaten bis schwersymptomatischen Uterusmyomen zugelassen. Laut Prof. Dr. med. Hans-Joachim Ahrendt, Magdeburg, darf mit dieser Substanz eine „schnelle und anhaltende symptomatische Besserung erwartet werden, sowie ein positiver Einfluss auf sich eventuell anschließende interventionelle Maßnahmen.“ Seine Wirksamkeit konnte in den Zulassungsstudien gezeigt werden. Ulipristalacetat reduzierte die starken Blutungen...

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Schwangerschaft: Zu dünn oder zu dick - beides ist ungünstig

10. April 2015


Sowohl übergewichtige als auch untergewichtige Frauen haben in Bezug auf Schwangerschaft, Geburt und gesundheitliche Komplikationen ihres Babys erhöhte Risiken. Dies bestätigt eine neue Studie mit 3016 Schwangeren. Übergewicht ist mit erhöhtem Blutdruck, Schwangerschaftsdiabetes, Frühgeburtlichkeit, übergewichtigem Kind und unerklärlichen Todesfällen unter der Geburt verbunden. Hingegen neigen untergewichtige Frauen stärker zu vermindertem Fruchtwasser und halten häufiger untergewichtige...

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Staat als Zahlvater fällt bei anonymer Samenspende aus

10. April 2015


Entscheidet sich eine Frau für eine künstliche Befruchtung mit anonym gespendetem Samen, kann sie nicht später Vater Staat zum Zahlvater machen. Das Kind hat keinen Anspruch auf Unterhaltsvorschuss, wie der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg in einem im Mai bekanntgegebenen Urteil entschied. Denn die Mutter habe „bewusst auf die Kenntnis eines gesetzlich zum Unterhalt verpflichteten Vaters verzichtet“. Der Unterhaltsvorschuss sei als Vorschuss gedacht, betonten die Mannheimer...

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Transfer von mehr als zwei Embryonen bringt nichts

10. April 2015


Macht es Sinn, älteren Frauen bei der IVF zwei oder mehr Embryonen zu übertragen? In einer prospektiven Studie gingen Daten von 124.148 IVF-Zyklen ein. Die Lebendgeburtenrate betrug 27 %. Davon handelte es sich in 24,3 % der Fälle um eine Mehrlingsgeburt. Der Anteil von Lebendgeburten stieg, wenn zwei oder mehr Embryonen transferiert wurden. Während bei den jüngern Frauen jedoch gleichzeitig die Zahl der Mehrlingsschwangerschaften mit den dazugehörigen perinatalen Komplikationen steil in die...

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