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#ivfstrongertogether: Was ein Ananas-Anstecker mit IVF zu tun hat

22. Januar 2018


Wer auf Instagram und anderen sozialen Netzwerken aktiv ist, dem sind in den letzten Wochen womöglich öfter Fotos von Frauen und Männern mit niedlichen Ananas-Ansteckern aufgefallen. Was diese mit künstlicher Befruchtung zu tun haben? So einiges!

Im November 2017 hat das britische Online-Magazin IVFbabble eine Kampagne gestartet, die das Thema Unfruchtbarkeit aus seinem Schattendasein in die Öffentlichkeit bringen will – denn seien wir ehrlich: Unfruchtbarkeit oder ein unerfüllter Kinderwunsch sind nichts, womit ein Paar hausieren geht. Maximal werden solche Themen im eigenen Familien- und/oder Freundeskreis angesprochen, oft aber nicht einmal das.

Die Fertility Campaign von IVFbabble zeigt uns nun, wie immens wichtig es ist, die Themen Unfruchtbarkeit und künstliche Befruchtung nicht zu verstecken – sondern sie anzusprechen und so die Chance auf Unterstützung und Verständnis zu bekommen.

Der Ananas-Pin zeigt: Du bist nicht allein

Mit seiner Kampagne will IVFbabble vor allem zeigen, dass man nicht alleine ist. Unerfüllte Kinderwünsche gibt es auf der ganzen Welt – und damit auch jede Menge Menschen, die die eigenen Ängste und den Wunsch danach, Mutter oder Vater zu werden, bestens verstehen. Also hieß es, Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen und das Schweigen zu brechen: Der Ananas-Anstecker wurde entwickelt und ein Hashtag kreiert, und schon nahm das Ganze seinen Lauf. Instagram und Facebook füllten sich zunehmen mit Fotos von Menschen mit angestecktem Ananas-Pin, die verkündeten „Auch ich habe mit Unfruchtbarkeit zu kämpfen. Du bist nicht allein“. Von der Angestellten bis hin zu Prominenten – der Ananas-Anstecker bringt die Menschen zusammen und ermöglicht den Austausch untereinander, und das inzwischen weit über Großbritannien hinaus.

Welche Chancen sich daraus ergeben, über die eigene Unfruchtbarkeit und über Kinderwunschbehandlungen zu sprechen, davon berichtet auch die Britin Michelle Smith. Sie entschied sich, ihren Weg zum Wunschkind öffentlich zu machen und unter anderem in einem Blog über ihre Erfahrungen, Ängste und auch Rückschläge zu berichten. Womit sie jedoch nicht rechnete, war die Resonanz darauf. Wildfremde Menschen machten ihr Mut, hörten ihr zu, tauschten sich mit ihr aus und unterstützten sie. Menschen, die wussten, wie sie sich fühlte – entweder weil es ihn einmal genauso erging oder sie im Freundes-/Familienkreis entsprechende Erfahrungen gemacht hatten. Genau darauf zielt die IVFbabble-Kampagne ab: Leute zusammenbringen, die einander verstehen – mithilfe des Hashtags #ivfstrongertogether und der Ananas, die sagt: Ich bin für dich da.

Warum die Ananas?

Seitdem die Kampagne läuft und sich die Ananas-Pins mehr und mehr verbreiten, wird immer wieder gerätselt, warum sich die Macher für die süße, leckere Frucht entschieden haben. Um die angeblich positive Wirkung, die der Verzehr von Ananas während einer Fruchtbarkeitsbehandlung haben soll, geht es dabei nicht. Sondern darum, dass sich die Ananas als ein universelles Symbol für Freundschaft und Wärme unter Frauen, die versuchen schwanger zu werden, weltweit als Glückssymbol etabliert hat.

Hierzulande ist der Pin nicht im Handel verfügbar. Die Erlöse aus dem Verkauf in Großbritannien gehen jedoch an das Fertility Network UK, ein britisches Netzwerk, das Informationen, Unterstützung und Ratschläge rund um das Thema Unfruchtbarkeit bietet. Exklusiv haben wir von VivaNeo uns einige der bereits vergriffenen Pins sichern können – und möchten Ihnen die Möglichkeit geben, trotzdem noch einen dieser begehrten Pins zu bekommen.

Ihre Chance auf einen der begehrten Pins

Sie haben die Möglichkeit, einen der #ivfstrongertogether Ananas-Pins von uns zu erhalten! Wir interessieren uns für Ihre Geschichte. Wie haben Sie sich überwunden, die Thematik eines unerfüllten Kinderwunsches nach außen zu kommunizieren? Was sind Ihre Sorgen, sollten Sie dies noch nicht getan haben? Wie sollte die Gesellschaft Ihrer Meinung nach mit den Umständen einer ungewollten Kinderlosigkeit umgehen? Wie haben Sie reagiert, als Sie jemand aus Ihrem Umfeld mit seiner unerfüllten Sehnsucht nach einem Kind konfrontiert hat?

Ungewünschte Kinderlosigkeit ist weit verbreitet – dennoch wird die Thematik gesellschaftlich häufig noch als Tabu behandelt. Wir möchten unseren Beitrag dazu leisten, dies zu ändern – hierfür möchten wir auch Sie um Ihre Hilfe bitten. Senden Sie uns Ihre Geschichte via E-Mail an service[at]vivaneo.de. Gerne veröffentlichen wir diese – selbstverständlich vollkommen anonym. Die ersten 20 Einsender bekommen von uns einen Ananas-Pin zugeschickt. Wir wissen aufgrund unserer langjährigen Erfahrung, dass es nicht selten Überwindung kostet, sich hinsichtlich seines unerfüllten Kinderwunsches nach außen hin zu öffnen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen mit unserer Aktion die Möglichkeit dazu geben, Ihre Geschichte im Rahmen eines geschützten Raumes zu erzählen.

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