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Alternativen zur künstlichen Befruchtung

Paare, die den Weg in unsere VivaNeo Kinderwunschklinik Dr. Loimer Wien Hietzing finden, haben oft schon viele Monate vergeblichen Hoffens und Wartens hinter sich. Eine Kinderwunschtherapie ist ihre vermeintlich letzte Chance auf ein eigenes Kind – und auch diese bringt lange Wartezeiten, Unsicherheit und eventuelle Rückschläge mit sich. Viele Menschen empfinden diese Situation als enorm belastend für Psyche und Partnerschaft. Unser Team in der VivaNeo Kinderwunschklinik Dr. Loimer Wien Hietzing begleitet Sie einfühlsam auf Ihrem Weg und nutzt alle verfügbaren diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, um Ihren Traum vom eigenen Kind zu erfüllen. Bringt die Behandlung aber auch nach wiederholten Versuchen nicht den gewünschten Erfolg, sollten die Partner anfangen, über mögliche Alternativen zur künstlichen Befruchtung nachzudenken. Unser Team berät Sie dabei und unterstützt Sie bei der Entscheidungsfindung, wie Ihr Plan B für ein eigenes Kind aussehen könnte.

Entwerfen Sie Plan B – am besten schon vor der Kinderwunschbehandlung!

Es ist nicht ratsam, die Entscheidung über mögliche Alternativen bis zu dem Zeitpunkt herauszuschieben, wenn beide Partner möglicherweise unter größtem psychischem Stress  stehen. Wir empfehlen unseren Patienten in der VivaNeo Kinderwunschklinik Dr. Loimer Wien Mitte, schon zu Beginn der Behandlung ein mögliches Nicht-Gelingen der Therapie zu thematisieren, die individuellen Grenzen beider Partner bei einer Behandlung abzustecken und gemeinsam über Alternativen zu einer künstlichen Befruchtung nachzudenken. Das ermöglicht einen offeneren und persönlicheren Umgang miteinander, auch bei schwierigen Themen wie einem möglichen Scheitern der Behandlung.

Welche Alternativen gibt es für uns?

Welche Alternativen Ihnen offen stehen, hängt von Ihrer Diagnose und der Ihres Partners ab. Ist einer der Partner unfruchtbar oder kann keine eindeutige Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch benannt werden, kann eine Samenspende oder eine Eizellspende eine Option sein. Paare, die keine Fremdspende möchten oder die nach wiederholten Misserfolgen keine weitere Behandlung wünschen, haben zum Beispiel die Möglichkeit, ein Kind zu adoptieren oder ein Pflegekind aufzunehmen.

Ein Kind adoptieren

Vor dem Gesetz ist ein adoptiertes Kind mit einem leiblichen Kind gleichzusetzen. In emotionaler Hinsicht aber sollten sich die potenziellen Eltern klar bewusst machen, dass das adoptierte Kind nicht die eigenen Anlagen trägt. Auch eine Adoption ist ein langer, mitunter belastender Prozess – realistische Erwartungen und der grundsätzliche Wunsch, Eltern zu sein, helfen diesen Weg erfolgreich zu beschreiten.

Embryo-Adoption

In Österreich dürfen kryokonservierte Embryonen im Blastozystenstadium maximal zehn Jahre lang gelagert werden. Die Embryo-Adoption ist in Österreich nur erlaubt, wenn eine Unfruchtbarkeit beider Partner gegeben ist und Mann und Frau Spendereizelle und Spendersamen benötigen.

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