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Kinderwunschbehandlung für gleichgeschlechtliche Paare

Seit einer Neuerung des österreichischen Fortpflanzungsmedizingesetzes in 2015 haben auch gleichgeschlechtliche weibliche Paare die Möglichkeit, sich mittels Samenspende künstlich befruchten zu lassen. Die VivaNeo Kinderwunschklinik Dr. Loimer Wien Hietzing unterstützt lesbische Paare bei ihrem Kinderwunsch in Wien: Unsere Experten wählen eine geeignete Samenspende nach den Wünschen des Paares aus, beraten bei Fertilitätsproblemen und führen die künstliche Befruchtung in unseren Räumlichkeiten durch.

Künstliche Befruchtung durch Samenspende in der VivaNeo Kinderwunschklinik Dr. Loimer Wien Hietzing

Die künstliche Befruchtung durch Samenspende erfolgt in der VivaNeo Kinderwunschklinik Dr. Loimer Wien Hietzing auf zwei unterschiedlichen Wegen:

  • Insemination: Der Spendersamen wird mit einem dünnen Katheter direkt in die Gebärmutter der Frau übertragen.
  • Nur bei Indikation - In-Vitro-Fertilisation (IVF): Der Frau werden nach Hormonstimulation reife Eizellen entnommen, außerhalb des Körpers mit dem Spendersamen zusammengebracht und 2–5 Tage später in die Gebärmutter der Frau übertragen.

Insbesondere bei der IVF folgt eine engmaschige medizinische Kontrolle sowie weitere Hormongaben, um die Chancen für eine Schwangerschaft zu erhöhen.

Samenspende: Rechtliche Bedingungen und Praxis

Unsere Fachärzte können dafür sowohl auf die eigene Samenbank als auch auf Spendersamen aus der europäischen Samenbank in Dänemark zugreifen. Alle Samenspenden unterliegen strengsten medizinischen Kontrollen. Das Paar hat die Möglichkeit, bestimmte Auswahlkriterien anzugeben, etwa Haar- und Augenfarbe, Blutgruppe oder Größe. Die Auswahl des passenden Spenders erfolgt anonym durch die Ärzte und Biologen der VivaNeo Kinderwunschklinik Dr. Loimer Wien Hietzing. Allerdings haben Kinder, die mittels Samenspende gezeugt wurden, ab dem vollendeten 14. Lebensjahr das Recht, den Namen des Samenspenders zu erfahren. 

Künstliche Befruchtung für homosexuelle Paare - was Sie wissen müssen

  • Die künstliche Befruchtung ist für alle Frauen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften möglich, unabhängig davon, ob es sich um eine eingetragene Partnerschaft handelt oder nicht.
  • Bei gegebener Indikation besteht auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren ein Anspruch auf Unterstützung durch den IVF-Fonds.
  • In besonderen Fällen – etwa bei schweren Fertilitätsproblemen – ist eine künstliche Befruchtung mittels Eizellenspende möglich.

Und welche Möglichkeiten haben homosexuelle Männer mit Kinderwunsch?

Männer in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft haben bislang nur die Möglichkeit einer Adoption – eine Leihmutterschaft bleibt auch mit dem 2015 erneuerten Fortpflanzungsmedizingesetz in Österreich weiterhin verboten. Zwar erkennt das entsprechende Urteil des Österreichischen Verfassungsgerichtshofs (VfGH) vom Januar 2014 alle gleichgeschlechtlichen Paare mit Kindern als Familie an. Homosexuelle Männer haben damit aber nicht automatisch das Anrecht auf eine Leihmutterschaft. Eine explizite Entscheidung des VfGH zu diesem Aspekt steht noch aus – hier erfahren Sie mehr über Leihmutterschaft und die rechtlichen Bedingungen in Österreich. 

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