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Alternativen zur künstlichen Befruchtung

Vor dem Gang in die Kinderwunschklinik durchleben viele Paare eine lange Zeit des Hoffens und Wartens auf eine Schwangerschaft. Dementsprechend sind die Erwartungen an die Kinderwunschbehandlung oft sehr hoch – sie erscheint vielen Paaren als letzte Chance auf ein eigenes Kind. Jedoch ist auch die Zeit während der Behandlung mit viel Warten, Unsicherheit und manchmal auch mit Rückschlägen verbunden. Viele unserer Patienten empfinden dabei eine große Belastung für Psyche und Partnerschaft. Unser einfühlsames und erfahrenes Team unterstützt Sie während der gesamten Behandlungsdauer und nutzt dabei die aktuellsten diagnostischen und therapeutischen Verfahren. Stellt sich jedoch auch nach wiederholten Behandlungsversuchen keine Schwangerschaft ein, empfehlen wir Ihnen, sich auch über mögliche Alternativen zur Kinderwunschbehandlung zu informieren. Unser Fachpersonal berät Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Am besten zu Beginn der Kinderwunschbehandlung – besprechen Sie Plan B

In der Kinderwunschklinik Dr. Loimer in Wels empfehlen wir Ihnen, bereits vor dem Beginn einer Kinderwunschbehandlung über einen möglichen Plan B zu sprechen. Stehen beide Partner unter psychischem Stress und sind vom ausbleibenden Erfolg der Behandlung enttäuscht, ist die Entscheidung für eine mögliche Alternative oft eine große zusätzliche Belastung. Es ist ratsam, die Grenzen beider Partner und die Möglichkeit des Nicht-Gelingens der Behandlung bereits im Vorfeld offen und ehrlich zu besprechen. Auch über die Möglichkeit einer Alternative zum eigenen Kind sollten Sie sich mit Ihrem Partner austauschen. Das kann Ihnen während der Behandlung eine große Last von den Schultern nehmen.

Welche Alternativen gibt es?

Je nach Ursache der ungewollten Kinderlosigkeit stehen Ihnen unterschiedliche Alternativen zur Verfügung. Ist zum Beispiel einer der Partner unfruchtbar, können eine Eizellspende oder eine Samenspende die Chancen auf Ihr Wunschkind erhöhen. Kommt eine Fremdspende für Sie nicht in Frage oder haben auch wiederholte Versuche nicht zum gewünschten Ergebnis geführt, gibt es auch die Möglichkeit einer Adoption oder der Aufnahme eines Pflegekindes.

Adoption eines Kindes

Gesetzlich unterscheiden sich ein adoptiertes Kind und ein biologisches Kind nicht. Emotional sollten sich die potenziellen Eltern jedoch im Klaren darüber sein, dass ihr Kind nicht die gleichen erblichen Anlagen hat wie sie und sie sich vielleicht nicht im Aussehen oder in Charakterzügen wiedererkennen. Zusätzlich ist auch eine Adoption oft mit Warten und Hoffen verbunden. Eine realistische Einschätzung und der Wunsch, für ein Kind zu sorgen, helfen jedoch, diese Zeit erfolgreich zu bestehen.

Embryo-Adoption in Österreich

In Österreich dürfen kryokonservierte Embryonen im Blastozystenstadium maximal zehn Jahre lang gelagert werden. Die Embryo-Adoption ist in Österreich nur erlaubt, wenn eine Unfruchtbarkeit beider Partner gegeben ist und Mann und Frau Spendereizelle und Spendersamen benötigen.

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