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ICSI – Intracytoplasmatische Spermien-Injektion

Damit eine Eizelle befruchtet wird und eine Schwangerschaft zustande kommen kann, müssen die Spermien des Mannes bei einer spontanen Befruchtung bis in den Eileiter gelangen, um die Eizelle hier zu befruchten. Doch nicht immer sind die Spermien kräftig und schnell genug, um es bis ins Ziel zu schaffen. Abhilfe bei eingeschränkter Spermienqualität bietet neben der IVF auch die ICSI, kurz für intracytoplasmatische Spermieninjektion, die in der Kinderwunschklinik in Wels routinemäßig durchgeführt wird. Bei Fragen zum Behandlungsablauf und den Chancen der ICSI beraten Sie die Ärzte der Kinderwunschklinik Dr. Loimer gern ausführlich.

Wann ist eine ICSI ratsam?

Im Gegensatz zur IVF wird das Spermium bei der ICSI direkt in die Eizelle injiziert. Daher kommt sie vor allem für Paare infrage, 

  • bei denen trotz eines guten oder ausreichenden Spermiogramms in Vorversuchen keine Befruchtung von Eizellen erreicht werden konnte.
  • bei denen eine hohe Anzahl der  Spermien des Mannes morphologische Schäden aufweisen.
  • wenn das Ejakulat weniger als 10 Millionen Spermien pro Milliliter aufweist.

ICSI – Ablauf und Verfahren der intracytoplasmatischen Spermieninjektion

Sind vorangegangene IVF-Behandlungen nicht erfolgreich gewesen oder wird aufgrund der Diagnose von vornherein eine ICSI-Behandlung angeraten, läuft das Verfahren in der Regel folgendermaßen ab:

  1. Stimulierung: Damit mehrere Eizellen in den Eierstöcken der Frau heranreifen, wird die Eizellreifung mittels hormoneller Stimulation unterstützt. Sind die Eibläschen ausreichend groß und reif, werden sie abpunktiert.
  2. Spermaprobe: Während die Eizellen der Frau punktiert werden, gibt der zukünftige Vater eine Samenprobe ab. Dies geschieht in der Regel direkt in der Kinderwunschklinik Dr. Loimer in Wels.
  3. Spermienauswahl: Nach der Abgabe wird das Ejakulat anschließend direkt im Labor untersucht und die besten Spermien werden ausgewählt.
  4. ICSI: Die ausgesuchten Spermienfäden werden einzeln mit einer Hohlnadel aufgezogen und dann direkt in die punktierte Eizelle injiziert. Dieses Verfahren wird so häufig wiederholt, bis alle reifen Eizellen befruchtet sind.
  5. Transfer: Ein bis drei Embryonen werden der Frau mithilfe eines dünnen Katheters in die Gebärmutter eingesetzt. Werden die befruchteten Eizellen am fünften Tag nach der Befruchtung eingebracht, spricht man von einem Blastozystentransfer
  6. Konservierung: Bleiben befruchtete Eizellen aus diesem Versuch übrig, können diese mittels Kryokonservierung eingefroren werden und stehen so für eventuelle spätere Versuche zur Verfügung.

Kinderwunschbehandlung in Wels: ICSI-Behandlung bei Dr. Loimer

Um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen, führen wir in der Kinderwunschklinik Dr. Loimer in Wels ICSI-Behandlungen routinemäßig durch. Ob dieses Verfahren auch bei Ihnen empfehlenswert ist, klären unsere Ärzte gerne individuell und ausführlich mit Ihnen ab.

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