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Hormon-Therapien bei Kinderwunsch

Hormone haben Einfluss auf zahlreiche Abläufe in unserem Körper. Auch der weibliche Zyklus wird von verschiedenen Hormonen gesteuert. Ein gestörter Hormonspiegel, beispielsweise durch eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, kann einer der Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch  sein. Wichtig ist, dass zunächst die genauen Ursachen der Hormonschwankungen festgestellt werden. In der Kinderwunschklinik Dr. Loimer in Wels empfehlen wir daher zunächst eine eingehende Untersuchung, bei der alle Faktoren der unerwünschten Kinderlosigkeit berücksichtigt werden. Sollte sich hier ergeben, dass ein gestörter Hormonhaushalt eine natürliche Befruchtung behindert, beraten Sie unsere erfahrenen Fachärzte gerne zu den Behandlungsmöglichkeiten, die moderne Hormon-Therapien in Ihrem individuellen Fall bieten.

Hormone beeinflussen den weiblichen Zyklus

Der weibliche Zyklus wird vor allem von folgenden Hormonen beeinflusst:

  • follikelstimulierende Hormone (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) beeinflussen die Produktion von Östrogen und Progesteron, die den Ablauf des Zyklus steuern. Zudem haben FSH und LH Einfluss auf die Reifung der Follikel in den Eierstöcken.

  • Prolaktin ist ebenfalls wichtig: So kann zu viel Prolaktin (beispielsweise aufgrund der Einnahme von Medikamenten) den Eisprung verhindern oder verzögern.

Ein unregelmäßiger Zyklus kann daher seine Ursache in Hormonschwankungen haben. Gezielte Hormon-Therapien können den weibliche Zyklus positiv beeinflussen und steuern.

Hormon-Therapien in der Kinderwunschklinik Dr. Loimer in Wels

Durch den Einsatz bestimmter Hormone im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung kann der weibliche Zyklus so beeinflusst werden, dass der Eisprung und somit das Zeitfenster für eine mögliche Befruchtung besser vorhergesagt werden kann. Mit einer Hormon-Therapie kann ggf. auch die Funktion der Eierstöcke unterstützt werden, um die Chancen auf eine natürliche Befruchtung zu erhöhen. Für eine erfolgreiche Hormon-Therapie sind bestimmte Untersuchungen und Abläufe wichtig:

  • Spermiogramm: Hier wird die Samenqualität des Mannes überprüft.
  • Blutuntersuchung der Frau, um die Konzentration der Hormone zu bestimmen. Die Untersuchung sollte zwischen dem 1. und 4. Zyklustag stattfinden.
  • Ultraschall-Untersuchung: Hier wird die Reifung der Follikel überprüft. Ein Follikel sollte einen Durchmesser von mindestens 18 mm haben.
  • HCG-Einsatz: HCG (humanes Choriongonadotropin) kann den Eisprung auslösen, wenn ein Follikel mit einem ausreichenden Durchmesser gereift ist.
  • Befruchtung: Nun kann ggf. die Eizelle durch ein Spermium befruchtet werden – entweder durch natürliche Befruchtung oder durch IVF

Hormon-Therapien müssen in jedem Fall individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Unsere Fachärzte in der Kinderwunschklinik Dr. Loimer in Wels beraten Sie gerne zu Möglichkeiten, Risiken und Kosten einer Hormon-Therapie bei Kinderwunsch. Da die Hormone in der Regel mittels einer subkutanen Injektion in die Bauchdecke verabreicht werden, beraten wir Sie auch gerne dazu, wie Sie sich die Spritzen während der Therapie selbst setzen können.

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