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Frauenmagazin WOMAN: IVF darf kein Tabuthema sein

25. Mai 2018


Eine von sechs Personen hat Probleme mit der Fruchtbarkeit. Doch die wenigsten reden darüber und fühlen sich allein gelassen.

Die Initiative #ivfstrongertogether möchte das ändern und bietet Paaren, die nicht auf natürlichem Wege schwanger werden können, eine Plattform. Diese Aufklärungskampagne, die auch von den VivaNeo Kinderwunschkliniken in Wien, Wels und Klagenfurt unterstützt wird, ist dank Chefredakteurin Euke Frank  aktueller Aufhänger für Österreichs größtem Frauenmagazin WOMAN.  

Ungewünschte Kinderlosigkeit ist weit verbreitet – dennoch wird die Thematik gesellschaftlich häufig noch als Tabu behandelt. Wir freuen uns über die 5-seitige Veröffentlichung, die bei 250.000 LeserInnen das Bewusstsein schaffen möchte, dass man mit unerfülltem Kinderwunsch nicht alleine ist, und aufzeigt, welche medizinischen Möglichkeiten es gibt, Fruchtbarkeitsstörungen bei der Frau und beim Mann behandeln zu lassen. 

Auch ein lesbisches Paar berichtet davon, wie es trotz Eileiterverschluss und mit Hilfe einer Samenspende zum Wunschkind gekommen ist.

WOMAN stellt Paare und deren Erlebnisse auf ihrem Weg zum Wunschkind vor

Die Redaktion vermittelt dem Leser bildhaft die persönlichen Schicksale der Paare und gibt einen Einblick in die Hochs und Tiefs der individuellen Familienplanung. Eindrücklich berichten drei Paare, von denen zwei von VivaNeo unterstützend begleitet wurden, über ihre Erfahrungen, Hoffnungen und Wünsche mit ihrem Lebenstraum ein eigenes Kind haben zu können... 

„Wir freuen uns sehr über diesen redaktionellen Artikel“, sagt Dr. Leonhard Loimer, Leiter der Standorte VivaNeo Wels und Wien. „Besondere Freude bereitet uns, dass es bei dem gleichgeschlechtlichen Paar, bei dem eine Frau in der 32. Schwangerschaftswoche ist, blendend geht.“ Und auch, dass das „heterosexuelle Paar, welches gleichfalls bei uns in Behandlung war,  vor 9 Wochen Eltern einer gesunden und hübschen Tochter geworden ist, ist für uns eine großartige Nachricht“, so Dr. Loimer.

Die verantwortliche WOMAN Ressortchefin Pia Kruckenhauser reiste eigens mit Fotograf an, um die drei Paare zu interviewen, um anderen Paaren Mut zu machen, die sich in der gleichen Situation befinden. Durch die schönen Aufnahmen, die bei herrlichem Wetter im Freien gemacht wurden freut man sich richtig mit den Eltern über ihr Babyglück.
„Klar stelle ich mir die Frage, was ist, wenn es nicht klappt. Aber Totschweigen bringt ja nichts“. 

Das ist die Einstellung von Susanne Dolezal, 36. Sie und ihr Verlobter Benjamin wollten schon immer Kinder haben. Er leidet an zystischer Lungenfibrose, vor Kurzem war eine Lungentransplantation notwendig. Eine Nebenwirkung dieser Krankheit ist, dass die Samenleiter nicht ausgebildet sind. In einem Eingriff wurden ihm Spermien entnommen. 

Susanne hatte bereits zwei Eizellstimulationen. Bei der ersten waren drei potentielle Eizellen dabei und sie wurde schwanger, hat das Kind aber in der 9. Woche verloren.

Das Paar hatte auch  Streit, der Druck war groß, „aber andrerseits schweißt diese Erfahrung auch zusammen“, meinen Susanne Dolezal und ihr Verlobter. Sie werden demnächst wieder eine IVF-Behandlung durchführen lassen, da sie ihren Kinderwunsch nicht aufgeben möchten und wissen, dass die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden in jedem Zyklus bei rund 30% liegt.

WOMAN Reportage: Tee und Entspannung? Patientin berichtet über Ihre Erfahrungen bei unterschiedlichen Ärzten

Für die 30-jährige Kindergartenpädagogin Kristina Nedoma, die ihr zweites Kind nicht auf natürlichem Wege bekommen konnte, war der Weg zum Wunschkind mit viel Stress verbunden. „Mein Gynäkologe hat mich belächelt und mir Tee verschrieben“, erzählt sie im Interview. „Und alle meinten, wir sollen uns entspannen“, fügt sie hinzu. Bei einer neuen Frauenärztin hat sie dann mit einer leichten Dosis eines Medikamentes begonnen, das ihre Eizellen stimulieren sollte, leider ohne Erfolg. „Im April 2017 sind wir schließlich in die Kinderwunschklink VivaNeo gegangen. Dort war alles viel professioneller “, so die mittlerweile junge Mutter.  Bei der zweiten künstlichen Befruchtung  hat sich der Embryo erfolgreich in der Gebärmutter eingenistet und entwickelt. Der siebenjährige Bruder freut sich über sein Schwesterchen.

„Es ist ein großer Druck“ und „Alle reden mit“ – Hilfe von Familie, Freunden und Kollegen

Wie geht man mit Menschen um, die von Fertilitätsproblemen betroffen sind? In erster Linie gibt man nicht ungefragt Ratschläge, auch wenn diese gut gemeint sind, empfiehlt die Psychologin Andrea Ertl. Sie rät Angehörigen und Freunden: „Hören Sie zu, versuchen Sie zu verstehen, glauben Sie nicht, Sie wüssten es besser. Fragen Sie einfach: Was kann ich für dich tun? So helfen Sie am besten.“

Der Ananas-Pin zeigt: Du bist nicht allein

Auch Sie haben die Möglichkeit, einen der #ivfstrongertogether-Ananas-Pins von uns zu erhalten! Teilen Sie Ihre Geschichte mit uns. Wir wissen aufgrund unserer langjährigen Erfahrung, dass es nicht selten Überwindung kostet, sich hinsichtlich seines unerfüllten Kinderwunsches nach außen hin zu öffnen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen mit unserer Aktion die Möglichkeit dazu geben, Ihre Erlebnisse im Rahmen eines geschützten Raumes zu erzählen. Senden Sie uns bitte Ihre persönliche Geschichte und Erfahrungen via E-Mail an ivfstrongertogether@vivaneo.at. Gerne veröffentlichen wir diese, selbstverständlich vollkommen anonym. 

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